Allgemeine Öffnungszeiten unter 2008
12. 4. – 22. 6.: 10 – 16 Uhr
23. 6. – 17. 8.: 10 – 18 Uhr
18. 8. – 28. 9.: 10 – 16 Uhr
plus an den Wochenenden im Oktober 10 – 16 Uhr
Gruppenbuchungen sind das ganze Jahr über möglich
Neuigkeiten für 2008
Der Planetensteig der Tycho Brahe-Gedenkstätten ist im Aufbau begriffen und wird Anfang Mai 2008 eröffnet. Ausgehend von einer Sonnenskulptur, vor dem neuen Museum installiert, nimmt der Weg seinen Verlauf. Die Planetenstationen befinden sich ihrer Entfernung und Größe gemäß in der Nähe der Sonne. Weitere Informationen finden Sie unter Wissenschaftszentrum/Planetenpfad!
Die Freiluftausstellung des Jahres 2008 behandelt das Thema ,,Spiel und Unterhaltung unter Tycho Brahes Zeit“. Die Schau wird am 1. Mai eröffnet und ist bis September zugänglich.
Das Tycho Brahe- Museum für die Auszeichnung European Museum of the Year Award 2007 nominiert
Das Tycho Brahe-Museum wurde für den sehr prestigeträchtigen Preis Museum of the Year Award 2007 nominiert. Der Preis wird seit 1977 vom Europarat verliehen, zusammengefasst werden drei Auszeichnungen vergeben. 60 Museen wurden eingereicht, 28 wurden nominiert und letztendlich wurde das Bremerhafen Emigrationszentrum als Gewinner ausersehen.
Tycho Brahe-Museum in Augsburg eröffnet !
Ein Museum mit dem Schwerpunkt Tycho Brahes Bedeutung für die Geschichte der Astronomie wurde kürzlich in der süddeutschen Stadt Augsburg eingeweiht. Der Turm aus dem 18. Jahrhundert im Kurpark Göggingen beinhaltet eine Ausstellung, die von Tycho Brahes Bedeutung für die Astronomie erzählt und von seinen Arbeiten während seiner Augsburger Studienzeit im Jahr 1570. 
Das Museum kam durch eine Initiative einer Astronomenvereinigung mit Anknüpfung an die Bayrischen Universitäten zustande. Bei seiner Eröffnung wurde auch das Tycho Brahe-Museum auf Ven von Göran Nyström präsentiert, der gemeinsam mit dem Augsburger Bürgermeister Paul Wengert die Einweihung vorbereitete.Tycho Brahe erhielt seine wissenschaftliche Ausbildung an deutschen Universitäten, unter anderem in Augsburg. Die Stadt war im 16. Jahrhundert auf dem Gipfel ihrer Blütezeit und war eine der wichtigsten Handelsstädte Europas; außerdem Zentrum für die Erzeugung wissenschaftlicher Geräte.Während seines Aufenthalts stellte Brahe das erste Instrument aus eigener Konstruktion her – den so genannten Augsburger Quadranten: Ein massives Gerät mit einem Radius über 5 Meter, mit dem Brahe seinen Durchbruch mit präzisen Messungen erhoffte. Der Ratsherr Paul Hainzel, der Brahes Interesse für Astronomie teilte, stellte die finanziellen Mittel zur Verfügung und ließ den Quadranten auf seinem Landgut am Stadtrand, in Göggingen, aufstellen. Der Quadrant erwies sich jedoch zur praktischen Anwendung auf lange Sicht als zu schwer manövrierbar und während eines Sturms ein paar Jahre später wurde er schwer beschädigt. Allerdings zog Tycho Brahe wichtige Erkenntnisse aus eben diesem ersten Versuch für seine spätere Instrumentenherstellung.Bild 1: Göran Nyström, Bürgermeister Paul Wengert und Professor Manfred Hirt am Eingang des neuen Museums !
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