På Dansk In English Auf Deutsch På Svenska  
  Über Tycho Brahe Über das Museum Besuch im museum Neues und Presse
ÜBER DAS MUSEUM
Wetterstation
Planetenpfad
Spielplatz
Ausstellung
Der Renaissancepark
Sternenburg
Freilichtausstellung

Der Renaissancepark


Referenzen

Die erste Rekonstruktion
1992 rekonstruierte man unter Leitung Professor Sven-Ingvar Andersson den nordöstlichen Quadranten. Das in den Garten eingebrachte Pflanzengut wurde durch das Wissen über die Bepflanzung in dänischen Schloss- und Klostergärten dieser Zeit gestützt; unter anderem deshalb wurde der Park auch ,,eine gepflanzte Hypothese“ genannt. Seit 1993 betreiben Schwedens Landwirtschaftsuniversität in Alnarp und die Kulturverwaltung Landskrona ein gemeinsames Forschungsprojekt mit dem langsichtigen Ziel sowohl Pflanzenmaterial wie auch Bepflanzungsmuster und –formen so nahe wie möglich an den ursprünglichen Eindruck des Gartens zu bringen. Die Arbeit geht weiter, Schritt für Schritt, mit dem Versuch Vorkommen und Dokumentation eines möglichen Wachstums jeder Pflanze auf Ven oder in Dänemark des 16. Jahrhundert zu schaffen. Zusätzlich strebt man nach Beweisen für Ursprünge in eben dieser Zeit – am liebsten einer bereits anerkannten Quelle – für die Beispiele von respektiver Art als Neueinführung in die Anlage. Das Projekt braucht seine Zeit, Langsamkeit ist eher eine Tugend, jedoch leider auch begründet in dem engen finanziellen Rahmen.

Die Erweiterung des gartens
Im Frühjahr 2003 wurde ein weiteres Viertel, der südöstliche Quartil, von Tycho Brahes Park der Uranienburg rekonstruiert und angelegt. Und genau dieser Teil kann im Gegensatz zum bereits vorhandenen als eine geplante und angelegte Hypothese betrachtet werden, besonders, da der neue Abschnitt eine Verbindung zwischen den regelmäßigen Grasflächen innerhalb des südlichen und westlichen Walls und den vollständig rekonstruierten Quartilen im Norden zum Ausdruck bringt.


Die Beete im Kräutergarten sind mit Eichenbrettern, von Brahes Heimatgut Knutstorp stammend, umrahmt, eine ebenso interessante Einfassung wie mit Buchsbaum. In den Beeten werden sämtliche, in Dänemark respektive Skandinavien introduzierte Gartenpflanzen bis zum Jahr 1597 gesammelt und ausgestellt, außerdem eine Aufstockung der bisher in nicht ausreichendem Masse vorhandenen Sorten, zwecks Bepflanzung des Nordteils und zum Verkauf der Provenienzen des 16. Jahrhunderts.
Im Park befindet sich außerdem ein Gewächshaus für die Winterruhe frostempfindlicher Pflanzen, die Brahe möglicherweise besessen hat, wie Lorbeer, Pomeranzen oder Feigen. Der gesamte Garten gilt sowohl als Labor wie auch als Experiment und kann als dauerhaft angesehen werden.

Im Garten ist ein Gewächshaus für die Lagerung der Frost-Angebot Pflanzen, Tycho haben könnten, umgeben sich mit wie Lager, Sevilla ORANGE, Feigen und andere. Der gesamte Garten Abschnitt enthält ein Labor und eine experimentelle Eigenschaft, und kann als ständig in der Herstellung.